Archive for the ‘Scheißland’ Category

Saarland am schlechtesten integriert.

Januar 24, 2009

Heute auf SPON:

„Türken am schlechtesten integriert“

Dabei ist offensichtlich, wo das eigentliche Problem liegt:

Besonders groß sind die Missstände im Saarland: 45 Prozent der Türken und Türkischstämmigen dort sind ohne jeglichen Bildungsabschluss. Der Schlüssel zu Bildung und Erfolg sei die Sprache, sagt Reiner Klingholz, Direktor des Berlin-Instituts. „Wir haben uns viel zu lange daran gewöhnt, dass wir Grundschulklassen haben, in denen 80 Prozent kein Deutsch verstehen.“

Ich hab´s gewusst. Erst mit großem Tamtam heim ins Reich wollen, aber dann nur noch von der Stütze leben und kein Wort Deutsch lernen wollen.

Ist Barack Obama ein Präsident oder ein afroamerikanischer Präsident?

November 8, 2008

Habe gerade einen bereichernden Austausch, was Rassismus im Zusammenhang mit dem Obamablala angeht, und zwar mit dem Inhaber dieses Blogs: http://gehirnschluckauf.blogspot.com/ Es geht um politisch korrekte Begriffe und wie und ob die verwendet werden sollten oder nicht.

Um mitzukommen, bitte erst hier lesen: Ist Barack Obama ein Präsident oder ein Schwarzer Präsident? Das war der Artikel, mit dem es losging (irgendwas war noch woanders, aber das hab ich vergessen).

Ich würde auf ihre Interpretation sogar noch einen draufsetzen: ich glaube sogar, dass die meisten, die „afroamerkanisch“ verwenden das nur tun, weil´s korrekt ist, nicht, weil sie tatsächlich keine Rassisten sind.

Ich könnte drauf wetten, dass das sogar noch die meisten NPD-Kader hinkriegen, wenn sie nicht unter sich sind.

Ich denke, und vielleicht können Sie mir da auch zustimmen, dass sich das mit dem Rassismus erst erledigt hat, wenn es einfach uninteressant geworden ist, welche Hautfarbe jemand hat. also einfch niemand mehr drüber redet, welcher Hautfarbe oder welcher Abstammung man ist, außer aus persönlichem Interesse natürlich.
Aber ich wage zu bezweifeln, dass wir das erleben werden.

Ich muss zugeben, auch nicht ganz frei von xenophoben Reflexen zu sein, bei mir geht auch immer mal das Kämmerchen mit den Vorurteilen auf, ohne dass ich z.B. den Afrikaner überhaupt kenne, mit dem ich mich unterhalte.

Ich bin damit nicht einverstanden und sage auch nicht, „das ist halt so“. Ich glaube, da muss ich einfach noch ein bisschen was lernen, und nicht nur ich.

Ich denke, das hat einfach mit einem Mangel an Erfahrungen zu tun. In meinen Schulklassen waren wir fast immer nur weiße Mittel- und Oberschichtskinder, geschlossene Gesellschaft.

Im Zivildienst und neben dem Studium habe ich in einem Jugendzentrum gearbeitet, das hauptsächlich von türkischstämmigen Jugendlichen besucht wurde. Im Umgang mit diesen Leuten habe ich eine Menge meiner Ängste und Vorurteile abbauen können, Nicht nur xenophobe, sondern auch diverse Standesdünkel, die ich per Bildungsbürgertum daheim mitbekommen hatte.

Ich denke, wie gesagt, es ist der Mangel an Erfahrungen mit als fremd identifizierten Menschen, der der Xenophobie die Nahrung gibt. Hinzu kommt, dass viele Menschen nicht in der Lage sind, ihre Idiosynkrasie und Xenophobie zu reflektieren, sie also als irgendwie natürliche (und/oder konstruierte, ist hier egal) Angst vor fremdem zu erkennen und sich einzugestehen.

Die einen machen aus ihrer Angst dann eine Ideologie und werden offen Rassistisch.

Wieder andere, und ich denke das trifft auf sehr viele zu, lernen die korrekten Begriffe, weil sie Angst haben, als Xenophob oder Rassistisch ertappt zu werden. Das heißt nicht, dass sie heimliche Rassisten sind, sie verdrängen aber, dass diese Problematik durchaus bei ihnen vorhanden ist. Die Reflektion ist zwar da, aber nur theoretisch und ohne Selbstbezug, ohne das Eingeständnis der eigenen Angst aus Erfahrungsarmut.

Ich kenne das noch aus den irgendwie „linksalternativen“ Grüppchen, in denen ich mich bewegt habe. Da hat es selten jemand gewagt, sich so etwas einzugestehen oder gar vor den anderen zuzugeben.

Ich erinnere mich an einen Fall, wo es jemand doch getan hat. Er hat sogar gesagt, er wisse, das sei falsch und er wolle das nicht und ob wir das nicht auch schon erlebt hätten, dass die Vorurteilsmaschine eben schneller an ist, als die Reflektion.
Mehrere Leute haben danach nicht mehr mit ihm geredet, er war ab da als „Rassist“ verschrien.

Das ist, denke ich, eben die dunkle Seite (ups, die Welt ist voll von Fettnäpfchen!) Politischen Korrektheit. Sie erspart zwar den Menschen, offen diskriminiert zu werden. Nur werden eben die Probleme nicht per Begriff entsorgt, sondern auch verdrängt.

Von daher wäre meine Antwort auf die Frage, ob bei Obama Abweichungen von der PC zulässig sind, auch wieder mit einer Frage verbunden:

Erstmal finde ich, die Leute sollen das mit dem „schwarz“ bitte bleiben lassen, Das sehe ich auch so. Ich weiß nur nicht, ob mir viel wohler dabei ist, wenn ebendiese Leute von „Afroamerikanern“ sprechen.

Vielleicht trägt so ein verordneter, weniger diskriminierender Terminus zur Reflektion bei, aber kann sich der nicht genauso wieder mit negativen Konnotationen aufladen und müsste dann wiederum durch einen neuen ersetzt werden? Weil eben der Rassismus trotzdem noch da ist?

P.S.: Was ich aber immer noch besoders wichtig finde: Wenn die Deutschen den Rassismus in Amerika diskutieren, ist oft Antiamerikanismus am Werk, das eigene Ressentiment gegen das der anderen. Von daher halte ich es grundsätzlich für am angebrachtesten, dass die deutschen Nachrichtenkommentatoren zu dieser Frage bescheiden schweigen und lieber mal vor der eigenen Haustür kehren gehen.

Jüdische Lobby…

November 5, 2008

Auf Spiegel Online dürfen sich nun Menschen aus aller Welt dazu äußern, was sie vom neuen US-Präsidenten erwarten. Die Palästinenser sind mal wieder auf dem neuesten Stand der Geschichte, die Jüdische Lobby betreffend. Ob die SPON-Redakteure einfach niemanden gefunden haben, der etwas wirklich vernünftiges zu sagen hatte oder ob selbst das Gesagte für vernünftig gehalten haben, das weiß ich nicht. Repräsentativ ist es mit Sicherheit, böse Welt.

Dass es einfach beschissen schlechter Journalismus ist, die ältesten Propagandadummheiten von komplett Irren unkommentiert abzudrucken, das muss man diesen Leuten offenbar immer wieder erklären.

Ich hätte erwartet, dass man sich als Redakteur des größten deutschen Online-Nachrichtenmagazins einen Palästinenser sucht, der nicht sofort von der Jüdischen Lobby loslegt:

  • Nabil Shaath, 62, Palästinenser, Berater des Präsidenten der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, und Mitglied des Zentralrats der auf einen friedlichen Ausgleich mit Israel bedachten Fatah: Der neue US-Präsident sollte seine Nahostpolitik nicht nur aus dem Blickwinkel der jüdischen Lobby sehen. Wenn die von US-Präsident Bush fälschlich genährten Friedenshoffnungen jedoch wieder enttäuscht werden – wonach es jetzt aussieht –, dann wird die gesamte arabische und islamische Welt von Turbulenzen heimgesucht, die sich auf alle Erdteile auswirken, auch auf die Vereinigten Staaten. Ein neuer starker Mann in Washington kann die Wende zum Guten bringen

Die Jüdische Lobby ist also verantwortlich für das ganze Chaos im Nahen Osten, nicht nur in Palästina. Wenn dieser Depp sein Ressentiment doch wenigstens auf Palästina beschränkt konstruieren würde…

  • Mustafa Barguti, Arzt und einer der wenigen unabhängigen palästinensischen Politiker, unterlag 2005 in der Präsidentenwahl gegen Machmud Abbas: Obama hat das Potential für den Wandel. Im Nahen Osten hoffen wir, dass er auf Grund seines familiären Hintergrunds sensibel für unsere Probleme ist. Seine Aufgabe ist es nun, sich vom Einfluss Israels und der israelischen Lobby zu befreien. ((sic!) anm. bärbel) Wir Palästinenser erwarten nicht, dass er auf unserer Seite ist, aber wir erwarten, dass er neutral und unvoreingenommen ist. Er darf die Interessen der USA nicht den Interessen Israels opfern. Ich erwarte von ihm, dass er sich mit der palästinensischen Lesart der Geschichte beschäftigt. Und ich hoffe, dass er die Friedensbemühungen neu angeht: Was wir brauchen, ist kein endloser Friedensprozess, der zu nichts führt und in dessen Schatten Apartheid herrscht. Wir brauchen einen echten Frieden – er kann helfen, ihn zu bringen.

Die bisherige US-Regierung hat also ihre Interessen den Interessen Israels geopfert. In der Palästinafrage kann das also nur bedeuten, die US-Regierung würde sich eigentlich nichts sehnlicher wünschen, als von klerikalfaschistischen Rackets regierte Palästinensergebiete, traut sich aber nicht, weil ihnen die Weisen von Zion im Nacken sitzen.

Und was, außer die Beseitigung des Jüdischen Staates kann Barguti meinen, wenn er davon faselt, es brauche einen „echten Frieden“, keinen endlos langen Friedensprozess? Angesichts der im Gazastreifen regierenden Hamas und der sicher nur wenig besseren Arafat-Zöglinge in der Westbank einen zack-bumm herbeiführbaren Frieden halluzinieren kann nur, wer dabei das Interesse der Israelis, überleben zu wollen, ausblendet oder selbst davon besessen ist, die Juden baden gehen zu lassen.

Der israelische Kronzeuge für alles, was man Israel so vorwerfen kann, ist auch mit im Boot:

  • Menachem Klein, Professor für Politikwissenschaften an der israelischen Bar-Ilan Universität, Berater von Premier Ehud Barak beim Gipfel in Camp David 2000, einer der Autoren des alternativen „Genfer Friedensplans“ von 2003: Die israelische Besatzung des Westjordanlands ist eine diskriminierende Herrschaft, die Rechte der Palästinenser werden nicht anerkannt. Der Machtanspruch ist ethnisch begründet: Eine Ethnie beherrscht die andere. Natürlich hat Israel in den Grenzen von 1948 das Recht zu existieren, aber jenseits dieser Grenze wird täglich Unrecht getan. Der US-Präsident muss das stoppen und sich dabei von den universellen Werten der Menschheit leiten lassen. Er muss Israel dazu bringen, sich auf einen endgültigen Frieden einzulassen.

Der israeli, der sich zu Nahostkonflikt äußern darf, ist natürlich auch zu 100% aufs Gemüt der deutschen Leserschaft zugeschnitten. Der andere Israeli, der was sagen darf, ist ganz vernünftig, aber harmlos genug in seiner Wortwahl, um dem deutschen Leser nicht zuviel zuzumuten. Wahrscheinlich ht er bei seiner Tätigkeit in Leipzig gelernt, das man den Deutschen vernünftige Argumente immer nur häppchenweise vorwerfen darf, um die nicht sofort die Abwehrmechanismen in Gang zu setzen. Aber trotzdem erfreulich, dass SPON auch mal einen denkenden Menschen zu Wort kommen lässt.

  • Dan Diner, Professor für Neuere Geschichte an der Hebrew University in Jerusalem, Direktor des Simon-Dubnow-Instituts für jüdische Geschichte und Kultur an der Universität Leipzig: Amerika ist dabei, sich neu zu erfinden. Dies ist in der Verfassung der Vereinigten Staaten durchaus vorgesehen. Mein Wunsch geht dahin, dass Amerika weiter seiner Berufung folgt: nämlich das universalste aller Gemeinwesen zu sein. Dazu gehört, dass es als Land der Freiheit bei allen anstehenden notwendigen klugen Regulierungen im Bereich des Finanz-, Wirtschafts-, Sozial- und Gesundheitswesens das Land der Einwanderer bleibt; dass die Todesstrafe föderal abgeschafft wird; dass die Herrschaft des Gesetzes in Form wie in Substanz sich wieder festigt; dass Amerika als Hort der Demokratie und als universale Republik nicht die Anstrengung scheuen soll, sich in diesem Sinne auch für andere Gemeinwesen stark zu machen; und dass es sich mit aller Kraft an die Spitze einer internationalen Koalition setzen möge, um im Nahen- und Mittleren Osten einen dauerhaften Ausgleich herbeizuführen.

Über das Gefasel der Deutschen will ich schweigen, es ist ganz viel über Klima und so langweilig wie erwartbar. Nur eine Aussage aus Deustchland fand ich bemerkenswert anders, als den üblichen Quatsch, kein Wunder, der Typ ist vermutlich Ami:

  • John Hulsman, Experte für transatlantische Beziehungen der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, zuvor Senior Fellow beim neokonservativen Think Tank Heritage Foundation, Autor: Die Quadratur des Kreises wird die wichtigste Herausforderung werden. An seinem ersten Arbeitstag im Oval Office wird Barack Obama sich in allgemeiner Bewunderung sonnen. Doch sobald er seinen Computer anschaltet, wird die Wirklichkeit auf ihn einstürzen. Sein erstes Treffen mit General Petraeus wird etwa so ablaufen: „Mr. President, als Soldat werde ich tun, was Sie mir sagen. Aber damit Sie es wissen: Wir können nur eine Brigade pro Monat aus dem Irak abziehen, und auch das nur, wenn es gut läuft. Der Abzug wird zwei bis drei Jahre dauern.“ Obama wird schlucken und an die riesigen Erwartungen seiner Basis denken, die sofort raus aus dem Irak will. Sein zweites Treffen mit Fed-Chef Ben Bernanke wird noch schlechter laufen. „Mr. President, nichts von dem, was Sie im Wahlkampf versprochen haben, ist machbar. Besonders Krankenversicherung für alle. Wir haben das Geld nicht.“ Das durchgängige Schauspiel in Obamas Präsidentschaft wird sein, wie die lächerlich hohen Erwartungen, die er geweckt hat, in die Mauer der Beschränkungen rasen, die Amerika jetzt binden – während eine Reihe von Mächten, voran China, zu den USA aufschließen.

Ich  denke, das gesündeste wird für mich sein, ein paar Monate auf Nachrichtenabstinenz zu gehen, ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich Kotzen möchte.

Gleiches Elend für alle!

September 5, 2008

Endlich greift mal jemand durch: http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,576543,00.html

Konnte es nicht lassen, vor allem wegen der anderen Beiträge, das zu kommentieren:

http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=5056&page=12

Hier mein Beitrag:

Gleiches Elend für alle!!!

Wär´s nicht super, einfach gleich alle Schulschwänzer und sonstiges arbeitsscheues Gelichter wie z.B. Hartz IV- Empfänger auszweisen, auch die Deutschen?

Ein Vorbildliches Modell gab es da im Frankreich bis in die 60er Jahre: Die Stafkolonie in Französisch-Guyana. Alle Schwerverbrecher mussten dort zuerst ihre Strafe absitzen, danach durften sie nicht wieder nach Frankreich zurück, waren also verbannt.

Kuschelpädagogische Projekte wie z.B. Bootcamps reichen lange nicht aus, um den Verfall der Gesellschaft, den Untergang des Abendlandes aufzuhalten.

Ein weiteres Modell, über das nachzudenken wäre, gab es in der Sovietunion: Wer zur Lagerhaft verurteilt wurde, bekam hinterher den Pass abgenommen und verlor seine Rechte als Sovietbürger. Ein paar Millionen illegalisierte Vogelfreie würden der angeschlagenen Wirtschaft guttun, weil sie keine Unverschämten Forderungen wie z.B. nach Krankenversicherung o.Ä. stellen könnten.

Autoritäre Charaktertypen brauchen es wie ihr täglich Brot, dass an noch hoffnungsloseren Typen als sie es schon sind, Exempel statuiert werden. „Ausländer“, „Asoziale“ und Arbeitslose eignen sich besonders gut, um diese Gelüste zu befriedigen. Je härter mit diesem „Bodensatz der Gesellschaft“ umgesprungen wird, desto sicherer kann die Politik sich der Unterstützung breiter Wählerschichten sein. Und was ist besser für den sozialen Frieden, als Vertrauen in die Politik?

Kuschelpädagogische Projekte wie z.B. Bootcamps reichen lange nicht aus, um den Verfall der Gesellschaft, den Untergang des Abendlandes aufzuhalten

Ähem…

Genau. Über die eigene Ohnmacht täuscht man sich am besten hinweg, indem man sich denen anschließt, die am kräftigsten und am konsequentesten nach unten treten und z.B. das Ausländergesetz verschärfen. Erfüllender als das die Fürsprache für eine Politik der Harten Hand ist nur die unmittelbare Beteiligung am Pogrom, aber das ist ja leider Gottes verboten.

Ganz beonders beliebt ist es auch, auf „Sozialbetrüger“ und „Nutznießer“, also die Parasiten in der sozialen Hängematte zu verweisen. Es ist egal, dass diejenigen, auf die ein solcher Vorwurf passen würde (wenn man ihn den unbedingt machen will), nur einen verschwindend geringen Anteil an den Empfängern Staatlicher Leistungen ausmachen. Sie isolieren zu können und ihnen per Gesetzesverschärfung das Leben zur Hölle zu machen, gibt dem alltäglichen Elend der Verlierer einen Sinn. Den Fehler bei sich selbst zu suchen oder da, dass Kapitalistische Produktion ohne eine ungleiche Verteilung gesellschaftlichen Reichtums überhaupt nicht funktionieren würde, darauf kommt natürlich keiner der autoritären Charaktertypen, das würde zu viele Fragen aufwerfen.

Diesen Menschen liegt die Forderung nach gleichem Elend für alle näher als die nach allgemeinem Wohlstand. Ihre eigene Verhärtung gegen ihre Bedürfnisse wollen sie allen anderen gleichermaßen aufzwingen. Ihre Vorstellung von Gerechtigkeit fußt im Neid, in der Missgunst. (Wenn es nur ein Stück Schokolade gibt, sollen lieber alle Kinder keins bekommen.)

Das ist zwar zutiefst krank, erfreut sich aber allgemeiner Beliebtheit und zeigt mal wieder, dass es bei der Irrenanstalt vor allem darauf ankommt, dass man nicht drinne ist.